
JAJAH IN ÖSTERREICH BEREITS ERFOLGREICH
Mit Fairytel ist diese Woche ein weiteres österreichisches Pendant zu Skype gestartet. „Der Erfolg von Skype hat ganz klar den Bedarf an Alternativen zum Mobilfunk und Festnetz gezeigt“, sagt Peter Lauppert, Gründer und Geschäftsführer der Fairytel Communications Gmbh und führt weiter aus: „Es gibt kaum Angebote zwischen Mobilfunk und klassischer Festnetz - Telefonie. Dieses Vakuum füllen wir mit Internet-Telefonie zu sensationellen Tarifen“, erklärt der Telekom - Newcomer seine Vision. „Der Preis ist zwar entscheidend, aber es geht um mehr als billige Telefonie – das wichtigste ist die Qualität.“
EIN EURO GRUNDGEBÜHR – ZWEI CENT INNERHALB EUROPAS
| Mit null Cent netzintern, einem Euro Grundgebühr, zwei Cent innerhalb Europas und 15 Cent in alle österreichischen Mobilfunknetze sagt Fairytel den etablierten Telekom-Betreibern den Kampf an. „Marktführerschaft bedeutet Preisführerschaft – und das ist unser Ziel“, erläutert Peter Lauppert das Absatzkonzept von Fairyel. Fairytel bietet alle Vorteile der Festnetz - Telefonie zu fairen Preisen sowie die Möglichkeit einer österreichischen Rufnummer. |
Fairytel funktioniert nach dem Prinzip VoIP - Voraussetzung dafür ist ein Breitbandanschluss. Telefoniert wird mit einem gewöhnlichen Telefonapparat. Dieser ist über ein schwarzes Kästchen mit dem Internet verbunden, welches von Fairytel bei Bedarf installiert wird. Es hat die Funktion, die Sprache zu digitalisieren und in IP-Pakete verpackt per Internet an Fairytel zu senden, von dort aus werden die Gespräche in das herkömmliche Telefonnetz eingespeist. Dadurch ist jedes Telefon auf der Welt erreichbar und es kann von jedem Telefon angerufen werden.
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