
JAJAH IN ÖSTERREICH BEREITS ERFOLGREICH
Im September dieses Jahres ist in Österreich bereits der österreichisch-luxemburgerische VoIP-Dienst Jajah gestartet, der neben der Telefonie auch SMS, Chat, Videotelefonie, Klingeltöne, animierte Skins und die Möglichkeit, VoIP auch über das Handy zu nutzen, bietet. Die österreichische Version konnte innerhalb von nur acht Wochen insgesamt bereits fünf Mio. Telefonieminuten verbuchen. In den ersten drei Tagen registrierten sich mehr als 50.000 User. Marktbeobachter gehen davon aus, dass Jajah mittlerweile von über einer Million Usern verwendet wird.
Die Jajah-Tarife bewegen sich wie bei Fairytel europaweit zwischen ein und zwei Cent, Anrufe auf Handys kosten rund 20 Cent.
| Bisher setzte sich der Telefonieanteil aus 50 Prozent kostenlosen Telefonaten im eigenen Netzwerk zusammen, zehn Prozent zu anderen VoIP Services wie Sipgate, IAX oder Skype, und stolze 40 Prozent kostenpflichtige Anrufe ins Festnetz oder auf Handys – dies ist deutlich mehr als bei Skype, wo man gute zehn Prozent zahlender User vermutet. Die User von Jajah kommen bereits aus 197 Ländern der Welt und machen einen durchschnittlichen Umsatz von 1,25 Euro. |
In Kürze soll auch die Vollversion des Jajah Webphones erscheinen und ein neues Design und neue Features wie Video Messages und Inbound Nummern für 10 Länder mitbringen. Jajah gibt es derzeit nur für Windows, demnächst wird es aber auch für Mac und Linux angeboten werden. Zudem will Jajah, ausgestattet mit reichlich frischen Venturekapital, bald kräftig expandieren und ein Büro in den USA eröffnen.
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